Von der ersten Information bis zum vorbereiteten Ergebnis: fünf Workflows in Bewegung.
Demos zeigen technische Umsetzung. Typische Einsatzfälle beschreiben mögliche Abläufe. Beides ist kein Nachweis für einen Kunden-ROI.
Eine strukturierte Trefferliste mit Quellenbezug für das fachliche Screening.
1 Mio. Tokens: als Text grob 53 Stunden reine Lesezeit. Anschauliche Modellrechnung für englischen Text: rund 750.000 Wörter ÷ 238 Wörter pro Minute ÷ 60 ≈ 53 Stunden, also etwa 6,6 Tage mit je acht Stunden ununterbrochenem Lesen.
Fachlich einordnen, Quellen prüfen und Schlussfolgerungen dokumentieren braucht zusätzliche Zeit; dafür lässt sich kein belastbarer Pauschalfaktor angeben. Deutsch und Fachtexte können deutlich abweichen. Verarbeitungstokens können außerdem wiederholte Eingaben und Ausgaben enthalten: 1 Mio. verarbeitete Tokens sind nicht automatisch 1 Mio. Tokens einzigartiger Literatur und kein Nachweis für 53 eingesparte Arbeitsstunden.
Token-Faustregel: OpenAI · Leserate: Brysbaert, 2019, Metaanalyse aus 190 Studien
4 eigenständige Quellen-Workflows. Je Workflow rund 1 Mio. Tokens pro vollständigem Durchlauf. Das beschreibt Verarbeitungskapazität, keinen gemessenen Zeitgewinn oder Qualitätsnachweis. Ihr Fachteam bewertet Relevanz, Qualität und Schlussfolgerungen.
Ein vorbereiteter Vergleich als Grundlage für die fachliche Einordnung.
50–60 % kürzere Prozesszeit als allgemeiner Vergleichswert. McKinsey berichtete 2017 diese Bandbreite für durchgängig bearbeitete Prozesse bei Intelligent Process Automation. Das ist kein spezifischer Benchmark für Normenvergleiche und keine Aussage über eingesparte fachliche Prüfzeit. Für diesen Workflow liegt uns kein direkt übertragbarer veröffentlichter Messwert vor.
Quelle: McKinsey, Intelligent Process Automation, 2017, S. 2
Technisch demonstrierter Workflow. Kein belegter Kunden-ROI. Dokumentzugang, Nutzungsrechte und Prüfumfang werden für den konkreten Einsatz geklärt. Fachliche Bewertung und Freigabe bleiben bei Ihrem Team.
Ein Vorgang mit Kundenzuordnung, relevanten Informationen und Antwortentwurf.
15 % mehr gelöste Fälle pro Stunde. Eine 2025 veröffentlichte Studie mit 5.172 Supportmitarbeitenden eines Softwareunternehmens fand diesen durchschnittlichen Produktivitätszuwachs durch KI-Unterstützung. Der Effekt unterschied sich nach Erfahrung. Gemessen wurde Fallleistung pro Stunde, nicht 15 % Zeitersparnis je Anfrage. Externer Forschungswert, kein Ergebnis unseres Service-Workflows.
Quelle: Brynjolfsson, Li & Raymond, Generative AI at Work, 2025
Minuten pro Anfrage und nötige Nacharbeit. Möglicher Zielablauf, kein belegtes Service-Kundenprojekt. Die demonstrierte Lösung Paul für Kundenrückmeldungen ist davon getrennt zu betrachten. Ihr Team prüft, ergänzt und gibt die Antwort frei.
Eine abgeglichene Grundlage für Angebot oder Auftrag.
26 von 29 manuellen Schritten automatisiert. UiPath berichtet das für einen Auftragserfassungs-Pilot bei Siam Food Services mit mehr als 20 Kunden: rund 90 % weniger manuelle Schritte. Das ist ein einzelner Anbieterfall aus dem Lebensmittelhandel, kein MedTech-Durchschnitt und keine 90-%-Zeitersparnis. Er zeigt das Potenzial der Datenerfassung; verbindliche Freigaben bleiben gesondert zu betrachten.
Vorbereitungszeit und manuelle Übertragungen. Der Nutzen hängt von Datenqualität, Schnittstellen und verbleibendem Prüfaufwand ab. Ein freigegebener Kundenwert liegt nicht vor. Ihr Team prüft Preise, Bedingungen und verbindliche Zusagen.
Eine Übersicht mit offenen Punkten und vorbereiteten Folgeaufgaben.
Von 10 auf 3 Minuten im Beschaffungsprozess. Laut UiPath verkürzte Bayer GBS die Bearbeitung von der Bestellanforderung bis zur Bestellung entsprechend; Lieferanten- und Preisangaben wurden dabei automatisiert geprüft. Rechnerisch sind das 70 % kürzere Bearbeitungszeit. Der benachbarte Beschaffungsfall ist ein Anbieterbericht, kein Benchmark für Zertifikatsprüfung oder Lieferantenfreigabe und kein pro-MedTech-Ergebnis.
Aufwand für Prüfung und Statuspflege. Ein plausibler Einsatzfall. Zeitgewinn und Ausnahmefälle werden am tatsächlichen Dokumentbestand geprüft. Bewertung und Lieferantenfreigabe bleiben beim Fachteam.
Wie viele Vorgänge bearbeiten Sie, und wie viel manuelle Zeit kosten sie heute? Wir rechnen mit einer festen Annahme von 60 % Entlastung.
Positives Szenario: 60 % weniger manueller Zeitaufwand. Feste Annahme für diese Rechnung, kein Durchschnitt und keine Zusage.
Tragen Sie Ihre heutige Anzahl und Bearbeitungszeit ein.
Formel: Vorgänge pro Monat × manuelle Minuten heute × 0,60 ÷ 60. Die 60 % sind ein positives Rechenszenario, kein belegter Durchschnitt und kein gemessenes Kundenergebnis. Fachliche Prüfung und Ausnahmen können die tatsächliche Entlastung verringern. Einführung, Betrieb und Lizenzen sind nicht eingerechnet.
Wo verliert Ihr Team heute die meiste Zeit? Im Entlastungscheck prüfen wir Ihren Ablauf und zeigen, welche Schritte sich automatisieren lassen.